Häufige Fragen und Antworten:

Unser Name setzt sich aus den beiden Begriffen „Peanut“ (engl. „Erdnuss“) und „Pay“ (engl. „Bezahlen”) zusammen.

Unser bargeldloses Bezahlsystem ist in erster Linie für die Zahlungsabwicklung an Kaffee- und Snackautomaten entwickelt worden. An diesen Automaten kosten die Produkte in der Regel weniger als einen Euro. Umgangssprachlich werden solche kleinen Geldbeträge auch „Peanuts“ genannt, die unsere Nutzer bezahlen, also „Pay“.

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Da dein Geld nicht auf deinem Ausweismedium gespeichert ist, sondern die Karte nur den Zugang zu deinem Guthaben erlaubt, bedeutet ein Verlust nicht weiter den Verlust deines Guthabens, solange du ein Onlinekonto angelegt und mit deiner Karte verbunden hast. Denn sonst ist es uns nicht möglich, dein Anrecht auf das Guthaben nachzuweisen.

Wenn du deine Karte verloren hast, solltest du uns trotzdem so schnell wie möglich Bescheid sagen. Hast du ein online Konto, dann logge dich ein und deaktiviere in deinem Konto die verlorene Karte. Sie ist danach nicht mehr zum bezahlen an einem Automaten zugelassen.

Nachdem du die Karte deaktiviert hast, kannst du dir eine beliebige Ersatzkarte für den Zugriff auf dein Konto anlernen. Dafür wiederholst du mit einer neuen Karte den Prozess mit dem Registrierungs Code, den du vom Automaten erhälst.

Hier kannst du deine Karten verwalten: Einstellungen

Ihr Guthaben ist bei uns jederzeit geschützt. Die Karte dient uns lediglich als Ausweis ihrer Person bei einem Bezahlvorgangs oder bei einer Aufladung.

Das Guthaben auf ihrem Konto wird auf einem offenen Treuhandkonto der GLS Bank Bochum eG von der PeanutPay GmbH verwaltet, bis Sie es bei einem unserer Partner ausgeben. Jede Transaktion wird vom Terminal vor Ort mit einem ans Gerät gekoppelten Schlüssel signiert und durch eine doppelt gesicherte Websocket-Verbindung an unseren Abrechnungserver übertragen.

In Ihrem Konto können Sie die Signatur einer jeden Transaktion einsehen. Falls Sie dennoch einen Missbrauch Ihres Guthabens feststellen sollten, den wir bestätigen können, werden die Abbuchungen für ungültig erklärt und zurückerstattet

Ihr Dashboard

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für Unternehmen Poolkarten oder Gästekarten zur Verfügung zu stellen. Hiermit kann ein bestimmter Personenkreis ein gemeinsames Guthaben verwenden oder bestimmte Freigetränke/Produkte beziehen. orie konsumieren.

Abgesehen davon sind Marketingaktionen oder Treueaktionen möglich. Sodass das Unternehmen seinen Mitarbeitern zum Beispiel immer Freitags einen Kaffee spendieren, einen bestimmten Betrag zu jedem Verkauf subventionieren kann oder vieles mehr.
Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, sprechen Sie uns gern darauf an.


Für Nutzer besteht an jedem Automaten die Möglichkeit, ohne ein Konto zu eröffnen mit seiner Girokarte zu bezahlen. Dafür wählt er zuerst ein Getränk und hält dann seine Girokarte für 5 Sekunden an das PeanutPay Lesegerät. Daraufhin wird er von der Maschine aufgefordert, dem Kauf durch ein erneutes Vorhalten der Giro-Karte zu authorisieren.

Unser System wurde für Kaffee und Snackautomaten entwickelt und optimiert. Natürlich ist es rein technisch mit allen automatischen Verkaufseinrichtungen kompatibel, die das MDB Protokoll unterstützen.

Allerdings beruhen unsere Abrechnungsdienste und das Guthabensystem auf einer Ausnahmeregeleung eines Gesetzes zur Aufsicht von Banken und Finanzdienstleitungsunternehmen.

Deswegen schränken wir den Kreis der Produkte, die mit unserem System erworben werden können, ähnlich wie bei einer Tankkarte künstlich auf "Pausensnacks und Getränke" ein.
(Details dazu in unseren Geschäftsbedingungen)

Welche Entwicklungen und Kunden wir langfristig außerdem ansprechen wollen steht zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest. Ganz nach unserem Motto „Ein Schritt nach dem Anderen“. Wenn Sie ein Potential in einem bestimmten Markt sehen, kontaktieren Sie uns gerne deswegen.

Kontaktieren Sie uns

In unserem Ziel-Markt gibt es ein seltsames Potpourri an Anbietern und Diensten, die entweder nur innerhalb eines Unternehmensumfeldes funktionieren, oder den Betreiber mit verhältnismäßig hohen Gebühren belastet, besonders wenn es um den täglichen Pausenkaffee geht.

Wir haben eine Lösung gesucht, die es dem Nutzer so einfach wie möglich macht, daran teilzunehmen und dem Betreiber keine Prozentualen oder Transaktionsabhängigen Kosten verursacht, die gerade bei den kleinen Beträgen für einen Kaffee oder Snack besonders hoch ins Gewicht fallen

Deswegen hab deswegen haben wir es uns zum Ziel gemacht für den Automatenbetreiber zum monatlichen Festpreis es unser System anzubieten, mit dem ein Kunde mit möglichst wenig Aufwand sehr flexibel bargeldlos zahlen kann. Zusätzlich bieten wir die Auswertung sämtlicher Verkäufe und Telemetriedaten eines Automaten an, Mit dem der Betreiber seiner interne Abläufe optimieren und Außendienstarbeiten effizient einsetzen kann.

Um das System einzusetzen benötigt es nur einen Automaten mit MDB Schnittstelle, eine Internetverbindung und für den Nutzer nichts, da fast jeder Mensch bereits eine mit unserem System kompatible RFID Karte besitzt.

Wer sich einmal ein Guthabenkonto bei PeanutPay angelegt hat, kann es grundsätzlich an jedem Automaten einsetzen, der unser Logo trägt. Denn wir verstehen uns als großer Roaminganbieter für Kaffee und Snackautomaten und verrechnen Guthaben und Umsätze zwischen unseren Partnern und Nutzern

Somit kann jeder Nutzer an jedem Automaten mit seinem Guthaben etwas erwerben. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Freigetränke, Gutscheine und andere Vorteile, die ein Arbeitgeber mit unseren Partnern vereinbahrt haben, nicht überall im Netzwerk zur Verfügung stehen. Die meisten dieser Aktionen sind auf die Verwendung an Automaten innerhalb der Räumlichkeiten Ihres Arbeitsgebers begrenzt.

Als Ausweismedien für unser PeanutPay Guthabensystem verwenden wir RFID Karten nach dem Standard ISO14443 Typ A und B, die auf 13,56 MHz senden.

Grundsätzlich kann man jede RWE Karte anlernen, die diesem Standard entspricht. Da diese Information eher technisch ist, hier eine etwas allgemeinere Erklärung:
Dieser Chip findet Anwendung in gewöhnlichen kontaktlos Giro- und Kreditkarten, Mitarbeiteraausweisen, Zeiterfassungs und Schließsystem-Karten sowie in vielen Fitnessclub und Blutspende ausweisen.

Diese Verallgemeinerung ermöglicht es uns auch, die Voraussetzungen für Nutzer möglichst gering zu halten, da fast jeder Mensch eine dieser Karten bereits im Portmonee hat

Natürlich gibt es auch bedruckte Karten mit unserem Logo und einer individuellen Verzierhung der herausgebenden Firma sowie Varianten mit aufgedruckten Namen oder Nummern der Mitarbeiter. Für so eine individuelle Lösung sprechen Sie uns gerne an :)

Der Hauptvorteil für den Kaffeekonsumenten liegt zum einen in der Zeitersparnis beim Kauf selbst und zum anderen in der einfachen Bezahlung, weil er kein Kleingeld dabei haben muss.
Außerdem bietet es ihm die Möglichkeit, diverse Vorteile und Aktionen(Rabatte, Subventionen, Freigetränke) des Arbeitgebers zu benutzen, die bei Münzen oder konventioneller Kartenzahlung nicht möglich sind.
Außerdem wird sein Konto nicht durch viele kleine Zahlungen unnötig unübersichtlich und es werden keine zusätzlichen Gebühren der Bank durch zu viele Kartenzahlungen fällig. Außerdem hat es natürlich hygienische Vorteile, nicht mehr den Münzeinwurfschacht berühren zu müssen, denen schon das Bargeld vieler anderer Nutzer berührt hat.

Für den Betreiber hat natürlich das bargeldlos Bezahlen an sich schon Vorteile:

  • -Kosten und Aufwand für Bargeld Handling entfällt
  • -seine Mitarbeiter sind einem geringeren Risiko ausgesetzt
  • -auch für den Automaten gibt es ein geringeres Vandalismusrisiko, denn die wertvolle Bargeldkasse entfällt.
Im Gegensatz zu konventioneller Kartenzahlung Kreditkarte(incl. Apple und GooglePay) und GIRO-Karten gibt es bei unserem System aber keine transaktionsabhängigen Kosten. Was ist damit gemeint?
Ein klassisches Point of Sale-Karten Terminal hat Gebühren im Bereich wenigen Prozenten des Umsatzes sowie einen gewissen Betrag, der für jeden Verkauf fällig wird. Dadurch geht ein betrachtlicher Teil des Umsatzes an den Betreiber des Kartensystems. Gerade bei regulären und wiederkehrenden Verkäufen wie in Unternehmen bei der Mitarbeiterversorgung ist das aber unnötig.

Deswegen gibt es bei unserem System keine von der Anzahl oder Höhe der verkauften Getränke abhängigen Gebühren.

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